04 Juni 2015

[Rezension]~*Das Herz der Harpyie*~von Rebekka Pax


Preis:12,99 €            
Format:Taschenbuch
Seitenanzahl:400
Genre:Roman
Reihe:-
Verlag:Carlsen
ISBN:978-3-551-31362-1     
Altersempfehlung:14
Muss ich haben :)





Was passiert, wenn deine Träume plötzlich Realität sind? Und was, wenn du im Schlaf einen Fehler begehst ... wer muss die Konsequenzen dafür tragen?
Die siebzehnjährige Milena hat schon immer eine seltsame Begabung im Umgang mit Vögeln gehabt. Doch während sie tagsüber ein gewöhnliches Schülerpraktikum auf einer Vogelstation absolviert, streift sie im Schlaf als riesiger Raubvogel durch die Lüfte und sieht Menschen sterben. Immer wieder, jede Nacht. Bis sie auf den ungewöhnlich anziehenden John trifft und ihm in Vogelgestalt das Leben rettet. Ein folgenschwerer Fehler. Denn Milena ist eine Harpyie, eine Kreatur der Götter, die ihren Wünschen zu folgen hat...

Milena biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Ihr Blick ruhte auf einem Straßenschild. Es war braun, mit Silhouetten weißer Fördertürme darauf. Willkommen im Ruhrgebiet!
Pah! "Willkommen in deinem persönlichen Albtraum", das hätte da stehen sollen, dachte sie.

Anfangs hat man seine Probleme mit dem Schreibstil, aber nach kurzer Zeit liest es sich schnell und flüssig. An Spannung fehlt es hier überhaupt nicht.

Milena hat seit einiger Zeit seltsame Träume, sobald sie schläft wird sie eine Harpyie, sammelt Seelen und bringt sie immer zum selben Ort. Doch in einer Nacht verstößt sie gegen die Regeln und wird darauf entführt und wird mit ihrer Harpyie Fleisch und Blut. Durch ihren Fehler im Schlaf, muss sie jetzt die Konsequenzen tragen, was ihr aber nicht leicht fällt.

Milena ist eine ganz süße sympathische 17 Jährige, sie ist nicht perfekt und ein fast ganz normales Mädchen. Sie wird von heute auf morgen in eine andere Welt geschmissen und muss nun damit zurechtkommen. Sie hatte einen Fehler begannen und nun wird jemand sterben müssen, aber sie will und kann das nicht zu lassen und verliebt sich daraufhin in John.

Bei John genau gleich, alles ist in Ordnung bis auf einmal sein Onkel ermordet wird und auf ihn noch Jagd gemacht wird. Bald darauf erfährt er alle Hintergründe und das er Sohn von Thanatos ist, was für ihn nicht leicht ist und sich nur Milena anvertrauen kann und sich in sie verliebt.

Hier war genügend Spannung dabei und es war nicht vorhersehbar. Auch der mythologische Hintergrund fand ich sehr angenehm und nicht zu sehr übertrieben. Hier hat die Autorin sehr gut recherchiert und hatte auch viel Fantasie dabei :)

Zu bemängeln gibt es nichts, nur das ich am Anfang Schwierigkeiten hatte reinzukommen, aber das hatte sich ganz schnell gelegt. Ich war aufeinmal ganz hin und weg als es um mythologische Geschichte ging.

Ich war positiv überrascht, da es eher ein Blind Date mit den Göttern war, man erfährt ja leider im Klappentext nichts davon :) Aufjedenfall eine klare Leseempfehlung von mir.


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